Bei evo verzichten wir bewusst auf künstlichen Zucker. Mit Agavendicksaft erreichen wir einen leicht süßen Geschmack

Bei evo verzichten wir bewusst auf künstlichen Zucker. Mit Agavendicksaft erreichen wir einen leicht süßen Geschmack

Wie gefährlich ist Zucker?

Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Das Gehirn will immer mehr davon. Zu viel Zucker spielt bei der Entstehung von Diabetes und womöglich sogar bei Krebs eine Rolle.

Statistisch gesehen verzehrt jeder Deutsche insgesamt 34 Kilogramm allein an Haushaltszucker pro Jahr. Obendrauf kommen noch Honig und Zuckerzusätze in Form von Sirup, Glukose und Fruktose in Säften und Obstkonserven beispielsweise. Das sind dann noch mal zehn Kilo mehr im Jahr. Dabei brauchen wir den Stoff gar nicht.


“Die Menge macht das Gift!”


Was genau ist Zucker überhaupt?

Zucker süßt nicht nur, sondern dient auch als nachwachsender Rohstoff zum Beispiel als Kohlenstoffquelle für die Herstellung von Bioplastik. Biokraftstoffe wie Bioethanol werden unter anderem aus Stärke hergestellt.


Das, was wir umgangssprachlich als Zucker bezeichnen, wird in der Fachsprache als Saccharose bezeichnet. Diese wird aus der Zuckerrübe oder Zuckerrohr gewonnen. Die Saccharose setzt sich aus Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose) zusammen und ist daher ein sogenannter Zweifachzucker. Der Traubenzucker wird von Pflanzen während der Photosynthese gebildet und dient zum Teil als Energie für sie selbst. 


Der Traubenzucker, den die Pflanze nicht braucht, wird von einem Einfachzucker in Zweifach- und Vielfachzucker umgewandelt. So entsteht auch Saccharose, also Haushaltszucker.


Unersättliches Verlangen nach Süßem

Eine gewisse Vorliebe für Süßes ist nun mal angeboren ist. Wenn unsere Urahnen irgendwo süße Früchte entdeckten, war es für sie durchaus sinnvoll, sich daran zu überessen. Sie wussten ja nicht, wann sie das nächste Mal eine solch wunderbare Mahlzeit finden würden.


Um Gesundheitsrisiken wie Karies und Gewichtszunahme zu reduzieren, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufnahme an sogenanntem freiem Zucker auf unter 50g Zucker pro Tag zu verringern.

Folgende Symptome, die in Verbindung mit erhöhtem Zuckerkonsum gebracht werden können, zeigen, wie ungesund zu viel Zucker sein kann:


  • 01

    Häufige Infektionskrankheiten

  • 02

    Müdigkeit

  • 03

    Ständiger (Heiß)Hunger

  • 04

    Konzentrationsprobleme

  • 05

    Sehstörungen 

  • 06

    Starker Harndrang

  • 07

    Starker Durst

Auch ein Darmpilz-Befall kann Gelüste nach Süßem verursachen. Candida Pilze fühlen sich im „zuckrigen“ Darmmilieu besonders wohl und werden in Zeiten geringer Kohlenhydratzufuhr gierig und ungemütlich, was sich in Heißhungerattacken nach Süßem äußern kann.

Was machen wir anders?

Mit evoACTIVE und evoPURE haben wir 2 Sorten entwickelt, die beide mit knapp 5g Zucker pro 100 ml deutlich unter dem Zuckergehalt anderer bekannten Erfrischungsgetränke liegen.

Gerade Kinder greifen oft zu zuckerhaltigen Getränken, die unerwünschte Prozesse im kleinen Körper auslösen können. Denn Zucker schadet nicht nur den Zähnen und schlägt sich im Gewicht nieder, auch Hyperaktivität und innere Unruhe werden dem Konsum durch Zucker nachgesagt. Daher sind wir sehr stolz, dass wir bei der Süßung unserer Getränke auf Industriezucker verzichten konnten. 


Mit der Zutat Agavendicksaft erreichen wir einen leicht süßen Geschmack und kommen somit ohne raffinierten Zucker aus – das erklärt auch die geringe Kalorienanzahl von gerade einmal 21kcal pro 100 ml. Zum Vergleich: Apfelsaft, mit dem man gerne mal eine Fruchtschorle für die Kids mixt, hat meistens schon 42kcal pro 100 ml.


Insofern sind unsere Drinks eine echte Alternative für alle, die sich bewusst ernähren wollen ohne dabei auf neue Geschmacksmomente verzichten zu wollen

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